- Konzerngewinn von USD 1 Mrd. einschliesslich USD 380 Mio. aus bereits angekündigter Rückstellungsanspassung
- EBIT-Marge ohne Rückstellungsanpassung innerhalb des Zielkorridors von 11-16%
- Cashflow aus Geschäftstätigkeit von USD 1,3 Mrd. bei geringeren Lagerbeständen und verbessertem Zahlungseingang
- Zweistelliger Auftragsrückgang trotz starker Aufträge für Energieinfrastruktur
Der Auftragseingang ging auf USD 7,1 Mrd. zurück, was einer Verringerung in Lokalwährungen um 15 Prozent entspricht. Gleichzeitig sank der Umsatz in Lokalwährungen um 5 Prozent auf USD 7,9 Mrd.. Die weltweiten Investitionen in die Strominfrastruktur stiegen weiter an, während die Nachfrage nach kurz-zyklischen Industrieprodukten zurückging. Dies führte zu einer Minderung der Basisaufträge (unter USD 15 Mio.) um 23 Prozent in Lokalwährungen. Der Auftragsrückgang reflektiert auch die Preisrückgänge infolge der gesunkenen Rohstoffkosten und der rückläufigen Nachfrage. Die Aufträge aus Schwellenmärkten stiegen auf einen Anteil von 55 Prozent.
Der EBIT profitierte von den angekündigten Rückstellungsanpassungen und der Marktpreisanpassung von Hedging-Transaktionen. Die Restrukturierungskosten beliefen sich im dritten Quartal auf rund USD 40 Mio.
Bereinigt um diese Faktoren lagen EBIT und EBIT-Marge niedriger als in der Vorjahresperiode. Ursache hierfür sind vor allem der veränderte Geschäftsmix, die geringere Kapazitätsauslastung und Preisrückgänge in den kurz-zyklischen Produktgruppen. Diese Belastungen wurden teilweise durch das Kostensenkungsprogramm ausgeglichen, das im Quartal zu Einsparungen von rund USD 500 Mio. führte.
Der Konzerngewinn von USD 1 Mrd. beinhaltet den Ertrag von USD 380 Mio. aus Rückstellungsanpassungen. Der Cashflow aus Geschäftstätigkeit erreichte USD 1,3 Mrd., was vor allem auf die signifikante Reduzierung von Vorräten und ein verbessertes Zahlungsmanagement zurückzuführen ist.
„Wir haben in diesem Quartal einen starken Cashflow erzielt und die EBIT-Marge gut im Zielkorridor halten können. Dies verdanken wir der konsequenten Umsetzung von Projekten aus dem Auftragsbestand und weiteren Fortschritten bei unserem Kostensenkungsprogramm“, sagt Joe Hogan, Vorsitzender der Konzernleitung von ABB.
„Beim Auftragseingang setzte sich der Trend des Vorquartals mit einer stabilen Nachfrage in den Bereichen Energie sowie im Öl- und Gasgeschäft aber rückläufigen Basisaufträgen in den Industriemärkten fort“, so Hogan weiter. „Wir passen unsere Kostenstruktur weiterhin an die Marktnachfrage an. Gleichzeitig werden wir die bestehenden Wachstumschancen im Bereich Energieinfrastruktur, erneuerbare Energien, Energieeffizienz und auf den Schwellenmärkten offensiv nutzen.“
Kennzahlen für das 3. Quartal 2009
 | Q3 09 | Q3 08 | Veränderung |
| In Mio. USD, falls nicht anders angegeben |  |  | USD | Lokal |
| Auftragseingang | 7,060 | 8,885 | -21% | -15% |
| Auftragsbestand (Ende September) | 26,159 | 27,211 | -4% | -4% |
| Umsatz | 7,910 | 8,791 | -10% | -5% |
| EBIT | 1,419 | 1,291 | 10% |  |
| in % des Umsatzes | 17.9% | 14.7% |  |  |
| Konzerngewinn | 1,034 | 927 | 12% |  |
| Unverwässerter Gewinn je Aktie ($) | 0.45 | 0.41 |  |  |
| Cashflow aus Geschäftstätigkeit | 1,281 | 1,121 |  |  |
Zusammengefasstes Ergebnis des dritten Quartals 2009
Auftragseingang und Umsatz
Der Auftragseingang ging gegenüber dem Vorjahresquartal zurück. Hier stand den Investitionen der Energieversorger in den Ausbau und die Modernisierung ihrer Stromnetze eine rückläufige Nachfrage in den meisten Industriemärkten von ABB und im Bausektor entgegen.
Regional betrachtet, erhöhte sich der Auftragseingang auf dem amerikanischen Kontinent in Lokalwährungen. Grund hierfür ist vor allem ein Großauftrag für ein Stromübertragungsprojekt in Brasilien, der den Auftragsrückgang in den USA mehr als ausgleichen konnte. Auch im Nahen Osten und Afrika nahm der Auftragseingang aufgrund des Zuwachses von Energietechnikaufträgen zu. In Europa sanken die Aufträge um 25 Prozent in Lokalwährungen. Hier wurde das Auftragsplus in der Division Energietechniksysteme, das vor allem aus der Modernisierung von Stromnetzen in Westeuropa resultierte, durch den starken Rückgang in allen anderen Divisionen aufgehoben. In diesem Rückgang spiegelt sich die gegenüber dem Vorjahresquartal allgemein schwächere Wirtschaftslage wider. In Asien verringerte sich der Auftragseingang um 24 Prozent in Lokalwährungen, wofür vor allem geringere Aufträge aus der Schiffbauindustrie in Südkorea und rückläufige Energietechnikaufträge in Australien verantwortlich sind. In China nahm der Auftragseingang einstellig ab. Die Division Automationsprodukte jedoch verzeichnete ein zweistelliges Auftragswachstum.
Die Grossaufträge (über USD 15 Mio.) legten gegenüber dem Vorjahresquartal um 42 Prozent in Lokalwährungen zu.
Der Umsatz ging im Berichtsquartal zurück, da der Ausführung von Projekten aus dem Auftragsbestand rückläufige Umsätze in den kürzer-zyklischen Produktgruppen entgegenstanden. Der Umsatz im Servicegeschäft gab verglichen mit dem dritten Quartal 2008 um 2 Prozent in Lokalwährungen nach. Hier machten sich vor allem reduzierte operative Ausgaben seitens Industriekunden im Zuge von Kostenanpassungen an das aktuelle Nachfrageumfeld bemerkbar.
Der Auftragsbestand belief sich Ende September 2009 auf USD 26,2 Mrd. Damit wurde im bisherigen Jahresverlauf in Lokalwährungen ein Anstieg von 4 Prozent erzielt. Gegenüber dem Ende des zweiten Quartals 2009 ist der Auftragsbestand in Lokalwährungen um 3 Prozent gesunken.
Ertrag vor Zinsen und Steuern
EBIT und EBIT-Marge legten aufgrund der bereits angekündigten Rückstellungsanpassungen gegenüber dem Vorjahresquartal zu. Diese Anpassungen hängen mit Rückstellungen für mutmasslich wettbewerbswidrige Praktiken sowie erhöhten Rückstellungen für das Russlandgeschäft zusammen und trugen netto rund USD 430 Mio. zum EBIT bei.
Ebenfalls im EBIT des dritten Quartals 2009 enthalten sind Restrukturierungskosten in Höhe von rund USD 40 Mio. im Zusammenhang mit dem angekündigten zweijährigen 2-Mrd.-USD-Kostensenkungsprogramm.
Die Marktpreisanpassung von Hedging-Transaktionen steuerte im Berichtsquartal rund plus 0,6 Prozentpunkte zur EBIT-Marge bei. Im Vorjahresquartal hatte sie die EBIT-Marge noch um rund 1 Prozentpunkt gemindert.
Zum besseren Vergleich: Bereinigt um die Rückstellungsanpassungen, Restrukturierungskosten und Marktpreisanpassung von Hedging-Transaktionen, lag die EBIT-Marge im dritten Quartal 2009 rund 3,5 Prozentpunkte niedriger als die bereinigte EBIT-Marge des Vorjahresquartals.
Dieser Rückgang ergibt sich im Wesentlichen durch niedrigere Umsätze bei Produkten mit höheren Margen, die geringere Kapazitätsauslastung und den höheren Preisdruck hauptsächlich in den kurz-zyklischen Geschäftsfeldern im Vergleich zur Vorjahresperiode.
EBIT und EBIT-Marge profitierten von Kosteneinsparungen im Einkauf, der Senkung von Verwaltungskosten sowie Optimierung der regionalen Ressourcen und Operational-Excellence-Initiativen, die sich im Berichtsquartal auf rund USD 500 Mio. summierten. Das Kostensenkungsprogramm hat im laufenden Jahr Einsparungen von über USD 1 Mrd. generiert.
Konzerngewinn
Der Konzerngewinn von rund USD 1 Mrd. im dritten Quartal beinhaltet einen Ertrag von USD 380 Mio. aus den angekündigten Rückstellungsanpassungen. Dieser Betrag setzt sich aus dem genannten EBIT-Beitrag in Höhe von USD 430 Mio. abzüglich USD 50 Mio. für Zinsen, Finanzierungsaufwand und Ertragssteuern zusammen.
Bilanz und Cashflow
Die Netto-Barmittel beliefen sich zum Ende des dritten Quartals auf USD 5,8 Mrd., gegenüber USD 5,7 Mrd. zum Ende des Vorquartals. Der Cashflow aus Geschäftstätigkeit erreichte USD 1,3 Mrd., während der Cashflow für Finanzierungstätigkeit eine Dividendenzahlung in Höhe von USD 1 Mrd. in Form einer Nennwertreduktion beinhaltete. Die Ausschüttung einer Dividende in dieser Form war auf der ABB-Generalversammlung im Mai gebilligt und Ende Juli 2009 vollzogen worden.
Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften (Compliance)
Wie bereits früher bekannt gegeben, hat ABB dem U.S. Department of Justice und der US-amerikanischen Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) verschiedene verdächtige Zahlungen gemeldet.
Wie ebenfalls schon bekannt gegeben worden war, hat ABB im Zusammenhang mit mutmasslich wettbewerbswidrigen Praktiken im Leistungstransformatorengeschäft mit verschiedenen Kartellbehörden kooperiert. Am 7. Oktober 2009 gab die EU-Kommission in dieser Sache eine Entscheidung bekannt und verhängte eine Geldbusse in Höhe von EUR 33,75 Mio. gegen ABB. Auch im Kabelgeschäft von ABB wird aufgrund mutmasslich wettbewerbswidriger Praktiken ermittelt.
Im Hinblick auf diese Verfahren ist es möglich, dass bei einem ungünstigen Ausgang die bisherigen Rückstellungen nicht ausreichen.
Kostensenkungen
ABB hat das früher angekündigte Kostensenkungsprogramm im Berichtsquartal weiter umgesetzt. Das Programm zielt darauf ab, die Produktions- und Verwaltungskosten von ABB gegenüber dem Niveau von 2008 um insgesamt USD 2 Mrd. bis Ende 2010 nachhaltig zu reduzieren. Diese Einsparungen sollen durch die Beschleunigung bestehender Initiativen wie Optimierungen beim Einkauf, der Senkung von Verwaltungskosten, der Verbesserung interner Prozesse und Anpassungen der regionalen Fertigungs- und Engineering-Ressourcen von ABB erzielt werden.
Die Kostensenkungen lagen beträchtlich über den Planungen und beliefen sich in den ersten drei Quartalen 2009 auf über USD 1 Mrd. Damit wurde die für das Gesamtjahr angestrebte Planziel bereits erreicht. Rund 60 Prozent dieser Einsparungen wurden durch Optimierungen beim weltweiten Einkauf erzielt (bereinigt um die Effekte börsengehandelter Rohstoffe). Die restlichen Kostensenkungen stammen aus einer Reduzierung der Verwaltungskosten, Anpassung der regionalen Ressourcen und Maßnahmen zur Verbesserung der Operational Excellence.
Die Gesamtkosten des Programms werden voraussichtlich bei etwa USD 1 Mrd. liegen, von denen rund USD 100 Mio. bereits 2008 angefallen sind. Im dritten Quartal 2009 beliefen sich die Kosten im Zusammenhang mit dem Programm auf etwa USD 40 Mio. Damit summieren sich die Gesamtkosten für das Jahr 2009 bisher auf rund USD 170 Mio.
Management
Im September gab ABB bekannt, dass Brice Koch zum Leiter Marketing and Customer Solutions ernannt und in die Konzernleitung berufen wurde. Die neue Position wurde geschaffen um zusätzliche Wachstumschancen zu ermöglichen. Die Ernennung wird zum 1. Januar 2010 wirksam.
Ausblick
Der Ausblick für die Märkte von ABB für den restlichen Jahresverlauf 2009 und ins Jahr 2010 hinein bleibt weiterhin unsicher.
In allen Regionen besteht nach wie vor Bedarf an energieeffizienter Stromübertragungstechnik. Gestützt wird der Bedarf durch politische Massnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und durch die steigende Nachfrage nach Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien. Die Nachfrage auf den industriellen Absatzmärkten von ABB hängt weitgehend vom Wirtschaftswachstum, von der Investitionstätigkeit und den Rohstoffpreisen ab. Die Notwendigkeit auf Kundenseite, die Energieeffizienz und Produktivität kontinuierlich zu steigern, bleibt ein wichtiger Nachfragetreiber. Üblicherweise stützen steigende Rohstoffpreise die Industriemärkte von ABB, da sie Kunden zu Investitionen in Kapazitätserweiterungen anregen.
Es ist jedoch noch nicht abzusehen, wann und wie schnell die Investitionstätigkeit vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise wieder anziehen wird. Ausserdem beeinflussen die Schwankungen der Rohstoffpreise und die begrenzte Verfügbarkeit von Finanzierungsmitteln weiterhin den Zeitpunkt vieler Investitionsentscheidungen, vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen.
ABB schnell und flexibel an die geänderten Marktbedingungen anzupassen, hat daher in den kommenden Quartalen weiterhin höchste Priorität für das Management. Die weltweite Präsenz von ABB, die starke Bilanz und die führende Technologien werden helfen, die Kostenstruktur wettbewerbsfähiger zu gestalten und gleichzeitig neue Chancen für profitables Wachstum aktiv nutzen.
Weitere Informationen
Die Ergebnisse des dritten Quartals 2009 sowie die Präsentationen stehen ab dem 29. Oktober 2009 im ABB-Medienzentrum unter www.abb.com/news sowie auf der Homepage von ABB Investor Relations unter www.abb.com/investorrelations zur Verfügung.
Heute findet ab 10:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) eine Telefonkonferenz für die Medien statt. Teilnehmer aus Grossbritannien wählen +44 20 7107 0611, Teilnehmer aus Schweden +46 8 5069 2105 und aus dem übrigen Europa +41 91 610 56 00. Die Leitungen werden 15 Minuten vor Konferenzbeginn freigeschaltet. Die Audioaufzeichnung ist eine Stunde nach Ende der Telefonkonferenz während 96 Stunden abrufbar. Aufzeichnungen: +44 20 7108 6233 (GB), +41 91 612 4330 (übriges Europa) oder +1 866 416 2558 (USA/Kanada). Der Code zum Start der Wiedergabe lautet 18172 und ist mit der Raute-Taste (#) zu bestätigen.
Die Telefonkonferenz für Analysten und Anleger beginnt heute um 15 Uhr MEZ. Teilnehmer aus den USA und Kanada wählen +1 412 858 4600, Teilnehmer aus Europa und dem Rest der Welt +41 91 610 5600. Interessenten werden gebeten, sich 15 Minuten vor Konferenzbeginn einzuwählen. Die Audioaufzeichnung ist eine Stunde nach Ende der Telefonkonferenz für zwei Wochen abrufbar. Aufzeichnungen: +41 91 612 4330 (Europa und der Rest der Welt, ausser USA/Kanada) oder +1 866 416 2558 (USA/Kanada). Der Code zum Start der Wiedergabe lautet 10636 und ist mit der Raute-Taste (#) zu bestätigen.
| Daten 2010 |  |
| Ergebnisse des 4. Quartals 2009 | 18. Februar 2010 |
| Ergebnisse des 1. Quartals 2010 | 22. April 2010 |
| Generalversammlung | 26. April 2010 |
| Ergebnisse des 2. Quartals 2010 | 22. Juli 2010 |
| Ergebnisse des 3. Quartals 2010 | 28. Oktober 2010 |
ABB (www.abb.com) ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung und der Industrie, ihre Leistung zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren. Die Unternehmen der ABB-Gruppe sind in rund 100 Ländern tätig und beschäftigen etwa 120.000 Mitarbeiter.
Zürich, 29. Oktober 2009
Joe Hogan, Vorsitzender der Konzernleitung
Vorbehalte gegenüber Zukunftsaussagen
Diese Pressemitteilung enthält Zukunftsaussagen, unter anderem in den Abschnitten „Kostensenkungen“, „Ausblick“ und „Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften (Compliance)“ sowie weitere Informationen betreffend den Ausblick für unsere Geschäftstätigkeit. Die gemachten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Erwartungen, Einschätzungen und Voraussagen über Faktoren, die unsere künftige Performance beeinflussen können, darunter auch über die globale Konjunkturlage sowie über die wirtschaftlichen Bedingungen in Regionen und Branchen, die für ABB Ltd. die Hauptabsatzmärkte darstellen. Diese Erwartungen, Einschätzungen und Voraussagen werden im Allgemeinen mit Begriffen wie „erwartet“, „glaubt“, „schätzt“, „strebt an“, „plant“ oder Ähnlichem als solche bezeichnet. Es gibt jedoch viele Risiken und Unwägbarkeiten, wovon viele ausserhalb unseres Einflussbereichs liegen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Zukunftsaussagen dieser Pressemitteilung abweichen und welche unsere Fähigkeit, einzelne oder alle der bekannt gegebenen Ziele zu erreichen, beeinträchtigen könnten. Zu den wichtigen Faktoren, die zu solchen Abweichungen führen könnten, zählen unter anderem Geschäftsrisiken im Zusammenhang mit der Finanzkrise und dem Wirtschaftsabschwung, Kosten aus Compliance-Aktivitäten, der Umsatz, den wir mit dem Auftragsbestand und den Auftragseingängen generieren können, die Rohstoffpreise, die Marktakzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen, Änderungen staatlicher Bestimmungen und Wechselkursschwankungen und weitere Faktoren, die von Zeit zu Zeit in Korrespondenz von ABB mit der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC), unter anderem im ABB-Geschäftsbericht mit Formular 20-F, erwähnt werden können. Obwohl ABB Ltd. glaubt, dass die in solchen Zukunftsaussagen enthaltenen Erwartungen auf angemessenen Annahmen beruhen, kann das Unternehmen keine Garantien abgeben, dass sie auch tatsächlich eintreffen werden.
Hinweis: Dies ist eine auszugsweise Übersetzung der englischsprachigen Pressemitteilung vom 29. Oktober 2009, die Sie unter www.abb.com/news abrufen können. Im Falle von Unstimmigkeiten gilt immer die englische Originalversion.