ABB-Produkte im “Solar-Zehnkampf” vorn

Mannheim, 19. Oktober 2009 - TU Darmstadt für Haus voller ABB-Technik in Washington auf erstem Platz

Die Technische Universität (TU) Darmstadt hat mit dem Solar-Haus "surPLUShome" den Architektur- und Energietechnik-Wettbewerb „Solar Decathlon“ in Washington D.C. gewonnen. Ausgerüstet ist das Haus komplett mit intelligenter ABB-Gebäudesystemtechnik. Der Hochschulwettbewerb zum Thema Wohnen 2015 wird alle zwei Jahre vom US-Ministerium für Energie zwischen Capitol und Weißem Haus ausgerichtet.

In dem „Solar-Zehnkampf“ traten 20 Häuser aus aller Welt in zehn Unterkategorien von Architektur und Energietechnik gegeneinander an. Sie dürfen dabei ihren Energiebedarf nur über selbst produzierten Solarstrom decken.

Die Zusammenarbeit zwischen der TU Darmstadt und ABB für den Solar Decathlon 2009 hat im Frühjahr begonnen. „Viele Ideen im Bereich regenerative Energien bleiben auf dem Papier, da man sie in kommerziellen Projekten nicht ausprobieren kann. Der Solar-Decathlon-Wettbewerb war eine Möglichkeit, diese Ideen umzusetzen“, sagt Professor Dr. Thomas Hartkopf, Lehrstuhl für Regenerative Energien am Institut für Elektrische Energiesysteme an der TU.

ABB habe von Anfang an geholfen, diese Ideen und Visionen der TU in die Tat umzusetzen. Hartkopf weiter: „Man hat schnell erkannt, dass sich ABB mit ihren Produkten auf die Zukunft eingestellt hat.“ Dabei war es der TU und ABB wichtig, dass Menschen im Solar-Haus auch wohnen und sich darin wohlfühlen können. „Es handelt sich zwar um unseren Beitrag für einen weltweiten Architekturwettbewerb für High-Tech-Häuser. Aber die Produkte sind alle in Serienproduktion und im Handel zu haben“, erklärt Bernd Wagner, Projektleiter bei ABB.

Über die Sommermonate wurde in Darmstadt gebaut und installiert: KNX-Geräte von ABB STOTZ-KONTAKT, Verteilerschränke von Striebel & John und intelligente Gebäudesystemtechnik von Busch-Jaeger – beides Tochtergesellschaften von ABB Deutschland – alles fand seinen Platz. „Wir wollten nicht als Sponsor des Projekts auftreten, wir wollten die TU von unseren Produkten und unserem Know-how überzeugen. Das haben wir geschafft“, freut sich Wagner. Die TU habe ihre Innovationskraft unter Beweis gestellt und die ABB-Experten haben gezeigt, dass sie diese umsetzen können.

„Wir freuen uns, mit ABB einen zuverlässigen und innovativen Partner für das Projekt gefunden zu haben. Die Produkte haben alle Anforderungen erfüllt“, lobt Hartkopf. Einer erneuten Zusammenarbeit steht von seiner Seite aus nichts im Wege: „Beim nächsten Projekt dieser Art oder dem nächsten Solar-Decathlon-Wettbewerb werden wir wieder das Gespräch mit ABB suchen.“

ABB in Deutschland erzielte im Jahr 2008 einen Umsatz von 3,69 Milliarden Euro und beschäftigte zum 30. Juni 2009 etwa 10.900 Mitarbeiter. ABB ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Handel, ihre Leistung zu verbessern und die Umweltbelastung zu reduzieren. Der ABB-Konzern beschäftigt etwa 120.000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern.

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