Nachhaltigkeit: ABB modernisiert Stromversorgung in Syrien

Anfang 2003 erhielt ABB in Indien vom „Public Establishment of Electricity for Generation and Transmission“ (PEEGT), Syriens Stromerzeugungs- und Stromübertragungsgesellschaft, den Auftrag, sechs Hochspannungs-Unterstationen zu entwickeln und zu bauen. Diese Unterstationen werden das Stromübertragungsnetz Syriens aufrüsten und die Stromversorgung in den Städten Dera, Al-Fayha, Bebila, Telhamis, Nord-Aleppo und Sarakeb verbessern. Für diesen Auftrag wird ABB in Indien in den Werken und Anlagen in Vadodara, Nashik und Bangalore Leistungstransformatoren, Messwandler, Freiluft-Leistungsschalter, Mittelspannungs-Schaltanlagen und Steuerungs- und Relaispanels herstellen.

Die Strategie von ABB, Entwicklungsländer an neuen Technologien teilhaben zu lassen, hebt das Entwicklungsniveau der Länder, schont die Umwelt, steigert den Lebensstandard und leistet einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Länder, während sich für ABB gleichzeitig neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. Die Herstellung von Schlüsselprodukten in ausgewählten Märkten wie Indien hilft ABB, die weltweite Geschäftstätigkeit auszubauen und neue Kundenbeziehungen anzubahnen. Dies ist ein weiterer Schritt im Kreislauf des Technologietransfers: Hochtechnologie-Produkte, die in Indien hergestellt werden, sind nun auch für andere Länder finanzierbar.

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    Der größte Exportauftrag von ABB in Indien steht für die Unternehmenspolitik, neue Technologien an ärmere und weniger entwicklete Länder weiter zu geben.

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